Kleine Muße BLOG – Deine Zeit zum Sein

Flow, Achtsamkeit & Selbstfürsorge

3 Tipps für mehr Innere Ruhe als Deine Kraftquelle

AchtsamkeitsTipp1 „Lass Deine Gedanken doch denken!“

Du denkst und denkst und denkst, und durchdenkst und zerdenkst es in alle Richtungen und bewegst Dich doch nur im Kreis: Kommt Dir das bekannt vor? Nachts wach werden und weiter denken. Das Gefühl von innerer Unruhe, weil Du einfach nicht abschalten kannst und die Atem-Meditation in Stille Dir unglaublich laut vorkommt oder es Dir unmöglich erscheint, mit dieser inneren Unruhe auf Deinem Meditations-Kissen überhaupt Platz zu nehmen?

Dann hab ich eine wirklich gute Nachricht für Dich:

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Vorwärts ist Vorwärts – Dein Tempo ist nicht entscheidend.

Zuviel auf einmal? Erinnere Dich daran, dass Du Schritt für Schritt auch vorwärts kommst! Dein Stresssystem wird aktiviert, wenn Du ständig über ToDo‘s nachdenkst, planst, Dich gedanklich im Kreis drehst. Dein Gehirn schüttet bei sorgenvollen Gedanken, auch wenn sie in der Zukunft liegen, jede Menge Stress-Hormone aus.

Probier´s mal aus: 4 kleine wirkungsvolle Schritte!

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Entdecke Deinen Raum zwischen Reiz & Reaktion

Heute habe ich selbst erlebt was möglich ist: Vor ziemlich genau 4 Jahren habe ich mich entschieden meine Achtsamkeitsausbildung zu machen – Mein Fokus: meine Gesundheit stärken!

Unser Körper ist für dauerhaften Stress nicht gemacht. Es gehören regelmäßige Pausen genauso wie kraftvolle Auszeiten zur alltäglichen Balance dazu. Auch ToDo’s liegen lassen zu können & auch mal NEIN sagen verbessern das Wohlbefinden. Als Unternehmerin musste ich all das auch erst verinnerlichen & in weiteren Schritten geduldig & beharrlich umsetzen. Mit mir selbst anders umgehen und Selbstfürsorge zuzulassen.

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Sorge für einen wertschätzenden, sanften inneren Dialog

Ich möchte Dich einladen, heute und die kommenden 14 Tage Deinen Blick zu öffnen für Deine inneren Dialoge. Deine Selbstgespräche während des Tages. Vielleicht geht es Dir ähnlich wie mir, dass Du im inneren Dialog das Erlebte reflektierst.

Und dann gibt es eben noch die anderen inneren Dialoge, die unbemerkt so daher gesagt und gedacht werden. Ganz gleich, ob Du sie aussprichst oder drüber nachdenkst.

Das können Sätze sein, wie „Wusste ich, dass das jetzt wieder passiert, ich bin auch wirklich zu blöd dazu!“ oder „Das kann ich sowieso nicht, brauche ich garnicht zu probieren.“ oder „Och nö, ich fang lieber morgen damit an.“

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Darf es auch mal leicht sein? Nutze die selbstgesteuerte Neuroplastizität!

Herzlich Willkommen zur „Kleine Schule der Achtsamkeit“ – Dein Körper ist der Anker der Gegenwart.

Darf es auch mal leicht sein? frage ich DICH, denn oft neigst Du und ich natürlich auch –  im Alltag dazu es uns mit unseren damit verbundene Verhaltensweisen schwerer zu machen als es vielleicht notwendig ist. Ich möchte Dir heute ein paar Einblicke geben, wie Du die selbstgesteuerte Neuroplastizität für Dich nutzen kannst, um mehr Leichtigkeit in Deinem Alltag zu integrieren.

Selbstgesteuerte Neuroplastizität – schon mal gehört!?

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Mit diesen 5 Qualitäten meisterst Du tägliche Stresssituationen!

Du kennst sie sicherlich: Die Momente, in denen Du Dir selbst im Wege stehst und Dich hinterher fragst, warum Du  nicht anders gehandelt hast? Jetzt fallen Dir ganz viele andere Möglichkeiten ein, doch in der Situation vorher schien es Dir undenkbar etwas zu verändern.

Dein Gehirn war wie leer, vernebelt oder blockiert?

Stresssituationen aktivieren Dein inneres Alarmsystem und danach darfst Du lediglich nur noch zwischen Kampf und Flucht-Modus auswählen. Diese Steinzeit-Funktion schleppst Du leider immer noch mit Dir herum, auch wenn die Mammuts heute anders aussehen: Termindruck, abgehetzt sein, ständige Erreichbarkeit, Gereiztheit, Müdigkeit, Angst etwas zu verpassen und was auch immer Dir jetzt noch durch den Kopf gehen mag.

So erweiterst Du Deinen Handlungsspielraum!

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Herzenswärme: Stärke Deine Selbstfürsorge & Mitgefühl!

Ich möchte Dich einladen die kommenden 4 Wochen Deine Selbstfürsorge und Dein Mitgefühl für Dich selbst zu stärken und Dir Herzenswärme zu kommen zu lassen.

In der ersten Woche kannst Du täglich etwas für Dich tun, was Dich glücklich macht.

In der zweiten Woche kannst Du täglich etwas tun, was für Deine Gesundheit förderlich ist.

In der dritten Woche kannst Du täglich die Leichtigkeit des Seins praktizieren.

In der vierten Woche kannst Du täglich eine wertschätzende und liebevolle Haltung Dir selbst kultivieren.

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8 achtsame Impulse für Deinen Alltag!

Schön, dass Du hier bist und Dir gerade Mußezeit nimmst.
Du hast den Wunsch nach Ruhe und ICH-Zeit?
Doch wie umsetzen, wenn das Alltagsrädchen sich pausenlos weiterdreht?

SAVE THE DATE: Achtsamkeit lässt sich mühelos und mit Leichtigkeit in Deinen Alltag integrieren. Diese 8 achtsamen Impulse sind für Dich: Sie unterstützen Dich in täglichen Situationen, gelassener zu sein, Deinen inneren Frieden zu finden und Dein Wohlbefinden zu stärken. Wann war Dein letztes Date? Achtsamkeit im Alltag sind Dates mit Dir selbst – also gleich mal daten …

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Definiere persönliche Öffnungszeiten: Innere Ruhe!

Puuuuuuuuuuh, wo ist nur unsere Innere Ruhe geblieben!?  Viele Geräusche übertönen die wunderbare Stille, die jederzeit da ist.

24/7

Rund um die Uhr kannst Du alles haben. Du kannst jeden und jeder kann Dich auf sämtlichen Kanälen der digitalen Medien jederzeit erreichen – nur Du selbst bleibst innerlich unerreichbar.
Das Überangebot an Freizeit-Aktivitäten suggeriert Dir ein „bloß nichts zu verpassen!“. Und die Essenz ist, dass uns der natürliche Rhythmus abhanden gekommen ist und somit auch der Kontakt zu den eigenen Bedürfnissen. Kennst Du das Gefühl im Hamsterrad zu stecken oder Dich fremdbestimmt zu fühlen: nur noch zu agieren statt zu reagieren? Wenn Du durch die Lupe auf Dein konstruiertes Alltagsleben schaust, entdeckst Du, wo Deine Kraft und Begeisterungsfähigkeit verloren gegangen ist?

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Vertraue Deinem Rhythmus: Wie Dir Neues gelingt!

Begegnet Dir auch an so vielen Ecken und Enden die Komfortzone!? Mit der charmanten Aufforderung, diese zu verlassen, obwohl Du Dich wohlfühlst und es Dir in ihr schön gemütlich eingerichtet hast. Verlässt Du diese nicht – findet auch keine Veränderung statt! Das ist natürlich schade, denn ohne Veränderung bist Du gefangen in Deinem ganzen alten Ballast und das Neue bleibt für Deine Wahrnehmung unsichtbar.

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